7 Gründe für die Waschkugel

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Umweltfreundliches Waschen gehört schon fast zum guten Ton der modernen Haushaltsführung. Es schont das Abwasser und den Geldbeutel, ist besser für sehr junge und allergische Haut und folgt einem gesunden Lifestyle.

Welche Vorteile bringt das Waschen mit der EM-Waschkugel?

  • Waschen bereits bei 30°C genügt
  • Spart Waschmittel und Geld
  • Das Abwasser wird weniger oder kaum belastet
  • Keine Waschmittelrückstände in der Wäsche – das ist besonders für Allergiker, Kinder und sensible Haut eine Wohltat
  • Farbige Wäsche wird nicht ausgebleicht
  • Reduziert Chemie- Herstellung und Verbrauch
  • Eine EM-Waschkugel kann man 3 bis 4 Jahre in der Waschmaschine nutzen. Danach z.B. zur Energetisierung von Wasser in der Regentonne verwenden.

Wie funktioniert die Waschkugel?

In der Waschkugel befinden sich EM-Keramik Kugeln. Sie werden bei hohen Temperaturen (1200-1300 °C) gebrannt und wirken aufgrund von Resonanzschwingungen und langwelliger Infrarotstrahlung. Zusammenballungen von Wassermolekülen (Wasser-Cluster) werden durch diese EM-Keramik verkleinert und aufgebrochen. Das führt zu einer Belebung des Wassers, die sich in den Eigenschaften des Wassers bemerkbar macht.

Durch das Aufbrechen der Wassercluster wird das Wasser „weicher“ und sein Schmutzlösevermögen nimmt zu. Deshalb kann das Waschpulver erheblich reduziert oder ganz weggelassen werden.

Wie wasche ich mit der EM-Waschkugel?

Wie funktionierts?
Die EM-Kin Waschkugel wird mit der Wäsche in die Mitte der Trommel gelegt. Wie beim konventionellen Waschen werden Flecken auf der Wäsche vorbehandelt. Hierzu eignen sich EM-Mikrorein, Gallseife oder Sauerstoffbleiche (Wäsche auf Farbechtheit prüfen). 
Evtl. ca. 20 ml EM-blond oder EM-Mikrorein in den Hauptwaschgang oder /und Weichspülfach geben. Programm wählen und starten.

Die Textilien bleiben geschmeidig und werden auch ohne Weichspüler weich.

Um die Waschmaschine zu schonen, wird regelmäßig 1 Eßl. Kalklöser mit gewaschen. So vermeidet man eine Verkalkung der Maschine. Außerdem muss die Maschine alle 2–4 Wochen einen Kochdurchgang durchlaufen.

Gehts wirklich ohne Waschmittel?

Grundsätzlich ja. Meist ist die Kleidung ja nicht wirklich verschmutzt sondern nur getragen. Hier kommt man ohne Waschmittel gut zurecht. Wem nur der Frischeduft abgeht, der kann folgende Methoden ausprobieren:

  • ca. 20-30 ml EM-blond oder EM-Mikrorein ins Weichspülfach geben
  • ein paar Tropfen ätherisches Öl in das Weichspülfach mit etwas EM oder Wasser geben
  • 1 bis 2 Teelöffel Waschmittel verwenden
  • 1 Eßlöffel Natron in den Hauptwaschgang geben
  • nach Möglichkeit heißer waschen
  • eine Grundreinigung der Waschmaschine durchführen

Auch mit EM-Mikrorein können Wäschestücke vorbehandelt werden. Hier wirkt die Kraft der Effektiven Mikroorganismen. Vor allem organische Flecken oder werden von den Mikroben einfach verstoffwechselt. Eine Einwirkzeit ist auch hier von Vorteil.

Fleckentfernung – gewußt wie?

Die Wäsche wird nach Flecken durchsucht und evtl. vorbehandelt.
Als Fleckentfernungsmittel eignen sich Gallseife oder Sauerstoffbleiche. Dazu den Bereich des Fleckens befeuchten und etwas Sauerstoffbleiche darüberstreuen oder mit den Gallseifenstück einfach kräftig einseifen.

Nun in warmen Wasser (bei Sauerstoffbleiche ist eine Wassertemperatur =/> 50°C ideal) einweichen. Etwas Einwirkzeit steigert den Erfolg.
Die Sauerstoffbleiche kann bei weißer Wäsche und allen farbechten Textilien verwendet werden, die auch höhere Temperaturen gut aushalten.
Die Gallseife ist für jeden Materialmix geeignet.

Nach Bedarf ein bis zwei Teelöffel Sauerstoffbleiche (bei weißer Wäsche) und zwei Teelöffel Wasch-Soda oder 20-40 ml EM-Mikrorein in den Hauptwaschgang geben und ca. 20 ml EM-Mikrorein ins Weichspülfach und das Waschprogramm starten

Tipps und Tricks

  • Der weißen Kochwäsche wird Sauerstoffbleiche zudosiert und bei wenigstens 60°C gewaschen.
  • Sollte die Wäsche für Sie zuwenig nach frischer Wäsche duften, geben Sie einen Eßlöffel oder mehr Waschmittel dazu. Vielleicht reicht aber auch die Zugabe von einem Löffel Wasch-Soda. (Probieren kann nicht schaden)
  • Schweißgerüche, die nicht verschwinden werden mit Wasch-Soda behandelt
  • Eine Kugel reicht für ca. vier Liter Volumen. Bei größeren Maschinen sollten zwei Waschkugeln verwendet werden.
  • Die Waschkugel kann alle paar Wochen in die Sonne gelegt werden. Auch ein EM-Bad bringt den EM-Keramikpipes einen Reset.
  • Alle zwei bis vier Wochen sollten Sie unbedingt einen Kochwaschgang einlegen. Das reinigt die Maschine von Schlacken. Der Biofilm und eventuelle Modergerüche der Wäsche werden beseitigt.
  • Ab einer gewissen Wasserhärte sollte bei jedem Waschgang ein Eßl. Kalklöser dazu dosiert werden.
  • Für den Frischekick verwenden Sie bei jedem Waschgang ca. 20 ml EM-Mikrorein im Weichspülfach. Optional verwenden Sie ein paar Tropfen ätherisches Öl oder Waschsoda.
  • Kreieren Sie Ihr Baukastensystem so, dass es für Sie und Ihre Waschmaschine passt.

Warum soll man Waschmittel reduzieren?

Die meisten Waschmittel enthalten folgende Komponenten:

  • Waschalkalien erhöhen den pH-Wert, damit Fasern aufquellen und der Schmutz gelöst werden kann.
  • Tenside (Waschaktive Substanzen)
  • Wasserenthärter machen das Wasser weicher, wichtig für die Wirksamkeit der Tenside. Sie reduzieren außerdem Kalkablagerungen in der Maschine.
  • optische Aufheller (fluoreszierende Stoffe, die Weißes weißer erscheinen lassen)
  • Farbübertragungsinhibitoren, die ein Abfärben verhindern sollen
  • Enzyme, um Schmutz durch Eiweiß, Fette und Stärke zu entfernen
  • Duftstoffe, Streckmittel, Bleichstabilisatoren, Schmutzträger, Silikone …

Wirklich wichtig sind aber nur wenige Zusätze und die kann man sich individuell zusammenstellen:

  • Kalklöser (Wasserenthärter, bei sehr kalkhaltigem Wasser wird die Wäsche nicht so leicht sauber und bekommt einen “Schleier”, die Maschine leidet auch unter Verkalkungen)
  • Bleichmittel (für Weißwäsche und gegen Flecken)
  • Waschaktive Substanzen

Durch die EM-Waschkugel werden gute Grundlagen gelegt, dass ohne oder reduzierter Waschmittelmenge gewaschen werden kann. Mit ein paar Hilfsmittel, die gezielt eingesetzt werden, funktioniert es eigentlich immer.

Probieren Sie es doch einfach mal aus! Womöglich muss die Dosierung für Ihre spezielle Wäsche und Ihre Maschine noch ein wenig angepasst werden. Meist findet man schnell heraus, was die beste Vorangehensweise ist und welche Dosierung ein optimales Waschergebnis bringt.



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