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Entdecke unseren großen EM-Garten

Naturgarten in 83071 Stephanskirchen

Der große Schaugarten von EM-Chiemgau lädt zum Verweilen, Staunen und Entdecken ein! Dein Ausfflugsziel in der Nähe von Rosenheim!

„Der kürzeste Weg in den Urlaub ist der Weg in den Garten.“

Unser Schaugarten: selbst gestaltet, selbst gepflegt und immer in Veränderung. Ein Ort zum Anschauen, Arbeiten und Genießen.

Ein Ort zum Ankommen

Die Hände in die Erde stecken, eine Pflanze einsetzen,
Unkraut jäten, ernten oder einfach nur schauen, was gerade wächst –
das bringt uns ganz unmittelbar in den Moment.

Man berührt die Erde und ist für einen Augenblick einfach da.
Im Garten kannst du die Seele baumeln lassen, entspannen und ganz bei dir selbst ankommen.

Ausflugsziel im Chiemgau

Mit der Gruppe zu Besuch? Herzlich willkommen!

Unser Schaugarten ist nicht nur einen Einzelbesuch wert – er ist ein beliebtes Ziel für Busreisen, Vereinsausflüge und Gruppen. Ob Gartenbauverein, Landfrauen, Nachbarschaft oder Kollegium: Bei uns verbindet sich der Spaziergang durch den blühenden EM-Garten mit einer echten Wissensreise rund um Effektive Mikroorganismen.

Auf Wunsch führen wir euch persönlich durch Garten, Labor und Produktion, zeigen, wie Effektive Mikroorganismen und Bokashi entstehen, und beantworten alle Fragen rund ums naturnahe Gärtnern. Dazu laden Schaugarten, Kunstausstellung und unser EM-Laden zum Verweilen ein – der perfekte Halt für einen entspannten Ausflugstag.

Vom Stück Wiese zu unserem Garten

Vor zehn Jahren war hier vor allem eines: Wiese.

Als Familie war für uns klar: Wo wir täglich arbeiten, möchten wir es auch schön haben. Auch ein Gewerbegrund darf ein Ort zum Aufatmen, Verweilen, Entspannen und Genießen sein.
Wir sind eine Gestalterfamilie und nehmen die Dinge gerne selbst in die Hand. So ist aus einer Wiese Stück für Stück ein Garten mit vielen verschiedenen Bereichen entstanden.

Bis heute pflegen wir ihn zu rund 80 Prozent selbst – neben und nach unserer eigentlichen Arbeit.
Was vor zehn Jahren mit einer Idee begann, ist heute unser Schaugarten.

Ein Garten zum Anschauen – und eine Einladung zum Selbermachen

Unser Schaugarten zeigt, wie wir selbst mit Boden, Pflanzen und organischen Materialien arbeiten.

Hier treffen Hochbeete auf Blumenwiesen, Kräuter auf Gemüse, Kompost auf Bokashi, Schwarzerde auf Pflanzenkohle und Effektive Mikroorganismen auf unsere tägliche Gartenpraxis.
Dabei gibt es nicht den einen perfekten Gartenplan. Ein Garten verändert sich ständig. Wir probieren aus, beobachten, lernen dazu und entwickeln einzelne Bereiche weiter.

Genau das möchten wir mit unserem Schaugarten zeigen: Du kannst deinen Garten selbst gestalten. Schritt für Schritt, mit den Möglichkeiten, die zu dir und deinem Garten passen.

Unser Schaugarten auf einen Blick

🌱 Hochbeete
Hier wachsen vor allem Salate und Gemüse in unterschiedlichen Aufbauten.

🌿 Kräutergarten
Eine Vielfalt an Küchen- und Gewürz- und Heilkräutern begleitet uns durch das Gartenjahr.

🥕 Mitarbeiterbeete
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können eigene Gemüsebeete bewirtschaften – vom Anbau bis zur Ernte.

🌸 Blumenwiesen
Von den ersten Blüten im Frühjahr bis zum bunten Sommermeer: Unsere Blumenwiesen sind echte Augenweiden und gehören zu den schönsten Bereichen unseres Gartens.

♻️ Kompost & Bokashi
Organische Materialien werden bei uns nicht einfach als Abfall betrachtet, sondern wieder in den Gartenkreislauf einbezogen.

🌱 Boden & natürliche Kreisläufe
Chiemgauer Schwarzerde, Pflanzenkohle, organische Dünger, Mineralien und Effektive Mikroorganismen gehören zu unserer Gartenpraxis.

🎃 Hügelbeet & Riesenkürbisse
Seit 2026 gibt es einen neuen Bereich, in dem sich mehrere Riesenkürbisse ein kleines Wettrennen liefern.

Effektive Mikroorganismen gehören bei uns einfach zum Garten dazu

Effektive Mikroorganismen begleiten uns seit vielen Jahrzehnten – nicht nur bei der Entwicklung unserer Produkte, sondern auch bei der Arbeit in unserem eigenen Garten.

Wir behandeln unseren Kompost, setzen Küchen- und Rasenbokashi ein und gießen regelmäßig mit EM-aktiv. Für die Bodenpflege verwenden wir unter anderem Bodenagil, organische Dünger und Mineralien. Auch die Pflanzen selber behandeln wir mit dafür geeigneten Produkten – je nach Bereich über die Besprenkelungsanlage, meist ganz klassisch mit der Rückenspritze und wenns sein muss auch ganz einfach mit einer Sprühflasche.

Das alles gehört für uns ganz selbstverständlich zum Gärtnern dazu.
Wir möchten nicht zeigen, wie ein perfekter Garten aussehen muss. Wir mögen es gepflegt wild. Was von selber aufgeht, darf bei uns oft stehen bleiben.

Deshalb zeigt sich unser Garten jedes Jahr ein bisschen anders. Vieles gibt der Garten selbst vor: Was sich durchsetzt, was von alleine wieder verschwindet und was wir aus einer Gärtnerei mitbringen, weil es uns gerade gefällt. Das ist für uns ein Stück Freiheit: unseren Garten so zu gestalten und zu pflegen, wie er zu uns passt – mit all der Arbeit, die dazugehört.

Das Hochbeet – rückenschonend, aber nicht arbeitsfrei

Unsere Hochbeete werden jedes Jahr neu bepflanzt und weiterentwickelt.

Hochbeete haben für uns einen ganz praktischen Vorteil: Sie ermöglichen rückenschonendes Arbeiten. Gleichzeitig bringen sie aber auch mehr Arbeit mit sich. Durch ihre exponierte Lage müssen sie häufiger gegossen werden und im Laufe der Jahre wird immer wieder Material nachgefüllt.

Für den Aufbau und die Pflege verwenden wir unterschiedliche Materialien: Küchenbokashi, Schafwolle, Chiemgauer Schwarzerde, RoPro-Streu Pflanzenkohle und Frohwuchs. Die Schafwolle tauchen wir vor dem Einbau in ein EM-Bad. Nach dem Bepflanzen wird mit EM-aktiv oder Bodenagil angegossen. Während der Saison gießen wir regelmäßig mit EM und mulchen immer wieder mit Rasenschnitt oder Rasenbokashi.

Unsere Hochbeete sind vor allem Gemüsebeete. Nach Kohlrabi, Paprika, Fenchel, Gelbe Rüben, Brokkoli und Salate setzen sich im Herbst dann Starkzehrer wie Kohle, Gurken oder Zuccini durch, manchmal auch was ausgefallenes wie Amaranth.
Kräuter, die mit weniger auskommen, haben bei uns ihren eigenen Platz im Kräutergarten.

Zum Auffüllen verwenden wir seit jeher unsere Chiemgauer Schwarzerde. Unsere Erfahrung damit: Die Erde bleibt im Hochbeet lange stabil und fällt vergleichsweise wenig in sich zusammen. Für unsere Hochbeete hat sie sich deshalb sehr gut bewährt.

Und wenn alles zusammenpasst, zeigen sich unsere Hochbeete von ihrer üppigen Seite: Hier darf Gemüse richtig loslegen.

Unser Kräutergarten

Im Kräutergarten wachsen zahlreiche Küchen- , Gewürz- und Heilkräuter.
Unser Kräutergarten wurde 2019 angelegt. Der Anlass dafür war ganz praktisch: Für unser Bodenferment setzen wir Kräuterextrakte an – und dafür wollten wir eine möglichst große Vielfalt direkt bei uns im Garten haben.

Damals haben wir mehr als 100 ausdauernde Kräuter gepflanzt. Jedes bekam ein eigenes Namensschild. Dazu kommen jedes Jahr neue einjährige Kräuter, während wir wuchernde Pflanzen immer wieder zurücknehmen und den Bestand pflegen.

Heute ist der Kräutergarten für uns viel mehr als eine Sammlung von Kräutern. Wer hier arbeitet, bekommt schnell das Gefühl, mitten in einer kleinen Natur-Apotheke zu stehen. Überall duftet und wächst es, jedes Kraut hat seine eigene Gestalt und seinen eigenen Charakter.

Und vielleicht ist es genau diese Vielfalt, die uns bei der Gartenarbeit immer wieder demütig werden lässt: Man steht mitten in etwas, das viel größer ist als das, was wir Menschen planen und gestalten können.

Gemüse für unsere Mitarbeiter

Ein besonderer Teil unseres Gartens sind die Mitarbeiterbeete.
Wer möchte, kann als Mitarbeiter bei uns ein eigenes Gemüsebeet bewirtschaften und selbst entscheiden, was dort wachsen soll. Die Pflanzen dazu beziehen wir von der Gärtnerei Attt, die ihre Pflanzen mit EM großziehen.

Manche unserer Mitarbeiter sind echte Garten-Anfänger, andere sind schon alte Hasen. Vom Aussäen und Pflanzen über Jäten, Mulchen und die weitere Pflege bis zur Ernte erleben alle ganz unmittelbar, wie viel Zeit und Arbeit in einem Stück Gemüse steckt.
Dabei geht es nicht darum, alles von Anfang an richtig zu machen. Die Mitarbeiter können selbst ausprobieren, Erfahrungen sammeln und erleben, was sich mit ein bisschen Gartenarbeit alles entwickeln kann. Ganz nebenbei lernen sie auch unsere Produkte und ihre Anwendung kennen.

Und manchmal hält der Garten auch seine eigenen Überraschungen bereit: eine Zucchinischwemme, ein Kürbis, der wider Erwarten den Platz von drei Gemüsebeeten erobert, oder Hirse und Melde, die sich scheinbar über Nacht breitmachen.

Letztlich zählt die Freude an der eigenen Ernte – wenn das selbst gezogene Gemüse auf dem Esstisch landet.

„Es macht Spaß, sich erst zu überlegen, was man gerne anpflanzen möchte, das Beet anzulegen und dann zu ernten. Dadurch schätzt man, was für eine Vielfalt wir täglich im Supermarkt zur Verfügung haben. Bei einem eigenen Gemüsebeet sieht man erst, wie lange es dauert, bis das Gemüse reif ist.“

-Hannah-

„Tag für Tag auf dem Weg ins Büro, bin ich fasziniert von der Blütenpracht und dem üppigen Gemüse, das förmlich um Aufmerksamkeit bettelt: „Pflück mich!“.“

-Florian-

Blumenwiesen – gesät oder gepflanzt?

Unsere Blumenwiesen sind jedes Jahr aufs Neue eine echte Augenweide – ein buntes Blütenmeer, das sich im Laufe der Jahreszeiten immer wieder verändert.

Unser erster Versuch vor zehn Jahren war ein „Mössinger Sommer“ auf einer Fläche von rund 5 × 60 Metern. Im ersten Jahr waren wir begeistert: Die Fläche blühte üppig und wurde zu einem echten Blickfang.

Im darauffolgenden Jahr zeigte sich allerdings die andere Seite einer solchen Aussaat: Melde und Hirse breiteten sich stark aus. Diese Erfahrung haben wir mit vielen anderen Gärtnerinnen und Gärtnern geteilt.

Seit einigen Jahren gehen wir deshalb einen anderen Weg. Unsere Blumensamen lassen wir bei der Gärtnerei Attl in Quickpotplatten vorziehen. Die kleinen Pflanzen setzen wir anschließend mit etwa 20 cm Abstand im Verbund aus. Aufkommendes Unkraut wird regelmäßig „geschält“, während die Blumen genügend Raum zum Wachsen behalten.

Das bedeutet deutlich mehr Arbeit – aber die Mühe lohnt sich für uns jedes Jahr aufs Neue.

Auch im Winter lassen wir bewusst einige abgeblühte Streifen stehen. Sie bleiben über die kalte Jahreszeit Teil des Gartens und bieten Insekten und anderen kleinen Gartenbewohnern Rückzugs- und Überwinterungsmöglichkeiten.

Unser neues Hügelbeet: Riesenkürbisse im Wettstreit

2026 ist ein neuer Bereich dazugekommen: ein Hügelbeet mit Riesenkürbissen.

Die Idee dazu entstand ganz unkompliziert – aus einem Wettbewerb unter Freunden. Jetzt wachsen mehrere Kürbispflanzen um die Wette und wir sind gespannt, welcher Kürbis am Ende die Nase vorn hat.
Natürlich wird der Fortschritt genau beobachtet.

Und wenn alles klappt, haben die Kürbisse nach der Saison vielleicht noch einen besonderen Auftritt: Wir würden sie gerne dem Zoo für die Elefanten zur Verfügung stellen.

Ob daraus tatsächlich eine Kürbisspende wird, entscheidet sich erst im Laufe der Saison.

Ausgezeichnet als zertifizierter Naturgarten

Unser Schaugarten trägt die Auszeichnung „Naturgarten – Bayern blüht“, vergeben vom Bayerischen Landesverband für Gartenbau und Landespflege e. V.

Was du bei uns siehst, ist jetzt auch offiziell bestätigt: Unser Schaugarten trägt die Auszeichnung „Naturgarten – Bayern blüht“, vergeben vom Bayerischen Landesverband für Gartenbau und Landespflege e.V. Das Siegel steht für einen Garten, der konsequent im Einklang mit der Natur gestaltet und gepflegt wird – genau das, wofür wir seit über 30 Jahren stehen.

Für die Zertifizierung gelten klare Grundregeln, die bei uns selbstverständlich sind:

  • Kein Torf – wir arbeiten mit Chiemgauer Schwarzerde und selbst hergestelltem Kompost.
  • Kein chemisch-synthetischer Dünger – die Pflanzen werden organisch und mit Effektiven Mikroorganismen versorgt.
  • Keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel – wir setzen auf einen lebendigen, gesunden Boden und
    Blattbehandlung mit EM.
  • Hohe ökologische Vielfalt – Biodiversität
  • Weitere Kriterien sind:
  • Anbau von Gemüse, Kräuter,
  • Beerenobst, Obstbäume Sträucher und laubtragende Bäume
  • Lebensräume für Nützlinge
  • Regionale Materialien
  • Mischkultur, Fruchtfolge, Gründüngung, Mulchen
  • Kompost als Nährstoffkreislauf
  • Regenwassernutzung & Bewässerung

Dazu kommen viele naturnahe Elemente, die du bei einem Rundgang entdeckst: Blumenwiesen für Bienen und Schmetterlinge, ein Kräutergarten, Blumenbeete mit Stauden und einjährigen Blumen und Hochbeete. So wird der Garten zum Vorbild für alle, die zeigen möchten: Naturnah gärtnern und eine üppige Ernte – das ist kein Widerspruch.

Ein Garten durch die Jahreszeiten

Ein Garten ist nie fertig…

Unser Garten verändert sich mit den Jahreszeiten – und mit unseren Ideen.

Im Frühjahr ist die Lust am Gärtnern am größten – zumindest in unserer Vorstellung. Dann stellt man sich vor, wie farbenfroh die Blumen werden, wie es duften wird, wie alles wächst und gedeiht. Man sieht sich schon mit einem kühlen Getränk im Schatten sitzen und den Garten genießen. Doch erstmal freut man sich über jeden Krokus, jeden Farbklecks den der Garten bieten kann.


Im Sommer zeigt sich der Garten von seiner üppigsten Seite, vieles blüht und die ersten Ernten beginnen. Manches ist gelungen, bei anderen Pflanzungen hatte der Garten seine eigenen Vorstellungen. Beikräuter sind uns über den Kopf gewachsen, Nutzpflanzen über Nacht kahl gefressen oder die Witterung hatte einen mächtigen Trumpf in der Hand.

Gärtnern bedeutet eben auch: Es kommt oft anders als geplant.

Im Herbst wird geerntet, zurückgeschnitten und so manche Weiche für das nächste Gartenjahr gestellt. Diese Arbeiten werden leicht unterschätzt. „Nach der Ernte ist vor der Ernte“ ist ein beliebter Ausspruch bei uns.

Auch im Schaugarten sind wir jetzt noch mitten in der Gartenarbeit: Wir machen Bokashi, betreiben Flächenkompostierung mit Laub und Rasenschnitt, verarbeiten Küchenbokashi, mulchen abgeerntete Flächen und säen Gründüngung aus. Frühjahrsblüher werden gesteckt und die Beete für die kommende Saison vorbereitet.

Und im Winter? Da darf auch einmal Ruhe einkehren. Wir freuen uns an gefrorenen Stauden, Gräsern und Sträuchern, die stehen bleiben dürfen, und genießen den Garten noch einmal von einer ganz anderen Seite.

Und natürlich entstehen dabei schon wieder neue Ideen für das nächste Gartenjahr.
Denn ein Garten ist nie fertig.

GArten Im Fruehjahr
Herbst Garten
EM-Schaugarten und Haupthaus im Winter

Ein persönlicher Gedanke zum Schluss

„Ich glaube, dass die Gegenwart eines Menschen zur Gartengesundheit beiträgt.“
Annerose Fischer

Ausflugsziel im Chiemgau – mit der Gruppe zu Besuch? Herzlich willkommen!

Unser Schaugarten ist nicht nur einen Einzelbesuch wert – er ist ein beliebtes Ziel für Busreisen, Vereinsausflüge und Gruppen. Ob Gartenbauverein, Landfrauen, Nachbarschaft oder Kollegium: Bei uns verbindet sich der Spaziergang durch den blühenden EM-Garten mit einer echten Wissensreise rund um Effektive Mikroorganismen.

EM-Laden – einen Besuch wert!

EM-Ladengeschäft in 83071 Stephanskirchen

Besuche uns in unserem EM-Laden, lass dich beraten und entdecke die nachhaltige Produktvielfalt! Unser Schaugarten und die Kunstausstellung laden zum Verweilen ein!

EM-Laden Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag: 9:00 — 17:00 Uhr
Freitag: 9:00 — 18:00 Uhr
Samstag: 9:00 — 12:30 Uhr

Adresse:
EM-Chiemgau
Högeringer Str. 25
83071 Stephanskirchen
(Ortsteil Högering)

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