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Rasenpflege optimiert mit Effektiven Mikroroganismen

Schöner Rasen

Rasenpflege optimiert mit Effektiven Mikroorganismen

Dein Rasen ist nicht schön sattgrün und dicht gewachsen? Unsere Tipps zur EM-Rasenpflege helfen dir, damit dein Rasen schön, stabil und natürlich ohne Chemie wächst.

Tipps für die Rasenpflege

Rasenflächen sind in fast jeden Garten zu finden. Der Rasen bietet den Platz, den man sich für die Grillparty in perfekter Ausdrucksform wünscht. Sattgrün, samtig weich, die Rasenfläche dicht geschlossen, ohne Lücken und unkrautfrei.

Ohne Mikroorganismen kann kein Bodenleben stattfinden.

Anwendungen mit Effektiven Mikroorganismen können helfen die Stabilität der Rasenflächen zu erhalten und die Bodenstruktur zu verbessern.

Die richtige Rasenpflege – Tipps für das Mähen und Mulchen

Mulchen statt Mähen

Ein spezielles Mulchmesser zerkleinert den Rasen und legt ihn auf dem Rasen ab. Diese wirklich kleinen Rasenpartikel rieseln bis zum Boden, wo sie u.a. von den Regenwürmern gefressen werden. Je mehr Regenwürmer, umso mehr wird der Boden auch in der Tiefe aufgelockert. Wertvoller Regenwurm-Humus entsteht und nährt den Rasen. Das leidige Entsorgen des Rasenschnitts entfällt, weil er nicht mehr anfällt. Und dein Rasen wird fett und federnd.

Optimale Schnittlänge des Rasens

Stelle den Mäher auf 4 cm Rasenschnittlänge ein (Schnitthöhe im Frühjahr und Sommer). Es gibt die sogenannte 1/3 Regel. Sie beschreibt, dass man nicht mehr als ein Drittel der Blattmasse mähen soll. Denn sonst nimmt man dem Grashalm eine zu große Assimilationsfläche weg. Er braucht länger, bis er sich wieder erholt. Der Rasen gewöhnt sich an seine “Schnitt-Höhe”. In der Praxis heißt dass, wenn der Rasen auf 4 cm eingestellt ist, solltest du ihn bei einer Rasenhöhe von 6 cm (+-) mähen.

Nicht zu kurz mähen

Sehr kurzer Rasenschnitt kann bei Trockenheit schneller zu braunem Rasen führen. Deshalb lieber wöchentlich mähen oder mulchen und bei länger anhaltender Trockenheit auch mal den Rasensprenger aufstellen und gießen.

Einsatz von Effektiven Mikroorganismen im Rasen

Der Einsatz von EM im Garten ist sehr vielfältig. Boden- und Pflanzengesundheit profitieren vom Einsatz von EM in unterschiedlicher Weise.

Welche Erfolge kann EM im Rasen erzielen?

  • Wurzelwachstum wird gestärkt
  • gesundes Milieu etabliert sich, Pilzkrankheiten können sich nicht so leicht ausbreiten
  • Bodenstruktur wird verbessert (Krümmelstruktur und lebendiger Mikrobiologie)
  • Wasserhaltefähigkeit und Wasserdurchlässigkeit verbessern sich
  • Mulchmaterial wird schneller verstoffwechselt

Die richtige Bodenpflege für schönen Rasen

Bodenverdichtungen feststellen und beheben – nach dem Hausbau

In der Praxis wird oft das Auflockern der künftigen Rasenflächen nach dem Hausbau vernachlässigt. Schwere Maschinen können langfristig den Boden in den tiefen Bodenschichten verdichten. Unser Tipp: Während oder nach dem Hausbau mit dem vorhandenen Bagger den Boden auflockern lassen und hier schon milchsaure Fermente, wie das Bodenagil oder EM-aktiv in den Boden einbringen.

Wenn der junge Rasen mehr gelb als grün wächst und Wasser nicht ausreichend versickert sind das Anzeichen für Bodenverdichtungen. Gänsefingerkraut und kriechender Hahnenfuß sind typische Zeigerpflanzen für Bodenverdichtungen.

Den Rasen vertikutieren

Beim Vertikutieren wird der Boden mit den Vertikutiermessern belüftet und gleichzeitig wird Moos und Rasenfilz entfernt. Die Belüftung setzt Nährstoffe frei und aktiviert das Bodenleben. Vertikutieren kannst du den Rasen im im spätem Frühjahr, nachdem er schon mehrmals gemäht wurde. Auch im Herbst ab Mitte September ist ein guter Zeitpunkt für das Vertikutieren.
Nach dem Vertikutieren kann der Rasen sehr mager und eher wüst ausschauen. Je nach Bestand sollte dann Rasen nachgesät werden. Das Vertikutieren trägt zu einer stabilen Rasenfläche bei. Verdichtungen im Oberboden werden gelockert, das Wurzelwachstum anregt und die Gräser stabiler. Besonders wirkungsvoll ist das Vertikutieren wenn direkt davor EM-aktiv oder Bodenagil gegossen wird. Die Mikroorganismen dringen besser in den Boden ein und zwar dort, wo eingestochen wurde. Hier können sich in Folge Wurzeln leichter hineinwurzeln. Mikroorganismen und Wurzeln arbeiten in einem symbiotischen System.

Mikroorganismen vervollständigen die Arbeit des Vertikutierers

Ein Boden muss atmen können, um optimale Wachstumsbedingungen für die Pflanzen zu stellen. Der Gasaustausch ist für die Nährstoffaufnahme der Gräser essentiell. Fehlt der Sauerstoff können die aeroben Bakterien nicht arbeiten und es kommt zu reduktiven Fäulnisprozessen. Humus wird ab- anstatt aufgebaut und die Wurzelausscheidungen der Gräser werden nicht mehr ausreichend transportiert. Damit diese Prozesse optimiert werden hilft das Bodenagil oder EM-aktiv, den die Mikroben schieben den Wurzelstoffwechsel enorm an.
Dosierung vor dem Vertikutieren:
50 ml- 100 EM/10 L Wasser kurz vor dem Vertikutieren gießen. So gelangt die Mikrobiologie in die Risse und wird hier aktiv. Das Wurzelwachstum der Gräser wird so angeregt und stabilisiert sich.

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Den pH-Wert mit einem Bodentest ermitteln

Die Bodenbeschaffenheit ist besonders wichtig für das gesunde Wachstum von Pflanzen. Hierbei spielt insbesondere der pH-Wert (Potentia Hydrogenii) eine bedeutende Rolle. Der pH-Wert hat großen Einfluss auf die Verfügbarkeit von Nährstoffen und auch auf die Aktivität des Bodenlebens.

Wann macht es Sinn den pH-Wert des Bodens zu ermitteln?

  • wenn ich über Jahre regelmäßig gedüngt habe und ermitteln möchte, wie es um den pH-Wert des Bodens steht
  • Pflanzen haben unterschiedliche Ansprüche an den pH-Wert des Bodens, welcher deshalb ermittelt werden sollte.
  • bei viel Moos im Rasen (zur Ermittlung, ob Kalkmangel die Ursache ist)

Selbst wenn ausreichend Nährstoffe im Boden vorhanden sind, so kann ein pH-Wert im falschen Bereich die Aufnahme der Nährstoffe reduzieren und somit das Pflanzenwachstum negativ beeinträchtigen. Jede Pflanzensorte hat einen unterschiedlichen Anspruch an die Bodenqualität und den pH-Wert. Daher kann es keinen allgemein richtigen pH-Wert geben, der für alle Pflanzen zutrifft. Böden mit einem pH-Wert unter 6,5 werden als sauer eingestuft, Boden mit einem pH-Wert von 7,5 und höher als alkalisch. Besitzt der Boden einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 so gilt er als neutral.

Um den pH-Wert des Bodens vernünftig anzuheben benötigt man Kalk, korrekt genannt Calciumcarbonat. Dies ist zusätzlich auch ein wichtiger natürlicher Hilfsstoff für die Fruchtbarkeit des Bodens, in der Landwirtschaft ebenso wie im Garten. Aber einfach blind los zu kalken macht keinen Sinn. Um mit einer vernünftigen Dosis den pH-Wert des Bodens richtig anzuheben muss man den Ausgangs pH-Wert des Bodens kennen.

Der Neudorff pH-Bodentest bietet eine einfache Möglichkeit in einfachen Schritten den pH-Wert des Bodens zu ermitteln und die richtigen Maßnahmen für den Boden zu ermitteln.

Den pH-Wert im Boden verändern

Das RoPro-Startfit ist ein idealer Unterstützer zum Thema Kalken und Bodengesundheit. Der Mineralische Kalkdünger natürlichen Ursprungs, hat viele positiv unterstützende Eigenschaften für den Boden und die Pflanzen.

Neben dem anheben des oft zu sauren pH-Wertes, enthält das RoPro-Startfit wichtige Mineralien für das Bodenleben. Ist dieses stark und aktiv, ist auch die Fähigkeit Wasser zu halten deutlich höher. Der Boden ist lockerer, was auch den Wurzeln der Pflanzen viel bessere Möglichkeiten gibt, sich weit nach unten auszubilden. Die Mineralien im RoPro Startfit helfen auch die im Boden gebundenen Nährstoffe verfügbar und so für die feinen Pflanzenwurzeln erreichbar zu machen.
Ob der Boden sauer oder alkalisch ist, ermittelt ein einfacher pH-Bodentest. Aus den ermittelten Daten ergibt sich der Düngebedarf an Kalk.

Produkte für den Rasenboden

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Ropro- Startfit – Calcium carbonat

Fördert die Phtosynteseleistung und Struktur der Gräser

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Neudorff pH Bodentest

zur einfachen Ermittlung des pH-Werts des Bodens (daraus ergibt sich der Kalkbedarf)

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Rasenpflege optimiert mit Effektiven Mikroroganismen

Rasen richtig düngen

Auf Kunstdünger (mineralische Düngemittel) verzichten

Kunstdünger hemmt und schädigt die Bodenmikrobiologie. Sind die Bodenmikroorganismen in ihrer Aktivität eingeschränkt leidet das Bodenleben und Pflanzen. Besser organische Dünger (pflanzlich oder tierisch) verwenden.

In Frage kommen Hornmehl (tierisch), organische Terra Preta Dünger, wie unser Rasen-Rainer, ein Rasenschnitt (gehäckselt/gemulcht) oder auch in Form von Jauchen (z. B. Brennnesseljauche).

Ein weiteres Problem durch die ständige Verwendung von mineralischen Düngern, ist das Versauern der Böden durch den hohen Salzgehalt von Kunstdünger. Als Folge kann Moos flächig wachsen.

Wie oft sollte man düngen?

Organische Terra Preta Dünger wie das Schwarze Gold am besten im Frühjahr oder in den frühen Herbstmonaten düngen. Wer den Rasen mit Schwarzem Gold bestreut, der sollte den Rasen möglichst wenig betreten. Es dauert ein paar Tage bis der Dünger nicht mehr an den Schuhen kleben bleibt. Der Vorteil des Terra-Preta Düngers ist die lang anhaltende Düngung, weil in der Kohle die Nährstoffe gespeichert sind und erst bei Bedarf gelöst werden. Außerdem nährt das Schwarze Gold auch das Bodenleben. Im Herbst sollte nicht mehr Stickstoffbetont gedüngt werden. Das macht den Rasen weich und anfällig für Frostschäden. Eine Kaliumbetone Düngung im Herbst fördert die Stabilität und Resistenz gegenüber Frost und Trockenheit.

Produkte zum Rasendüngen

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Rasen-Rainer- organischer Rasendünger

Effektiver organischer Rasendünger mit Pflanzenkohle, EM und Mykorrhiza – gut für deinen Rasen und ungefährlich für Kinder oder Haustiere.

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Frohwuchs – Bodenmineralien

Mineralien zur Stabilisierung der Bodenchemie – steigert die Nährstoffversorgung und regeneriert Rasenflächen

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Kann man Effektive Mikroorganismen auf der Rasenfläche gießen?

Mit dem Aquamix Gießgerät wird EM einfach und praktisch zum Gießwasser dazu dosiert. Eine regelmäßige Gabe von Effektiven Mikroorgansimen fördert die Umsetzungsprozesse im Boden. Nährstoffe werden effektiver für das Wachstum bereitgestellt, Stoffwechselprozesse werden gestärkt. Organikreste (Rasenschnitt und Rasenfilz) werden schneller abgebaut, Fäulnis wird unterbunden.

Rasenfläche mit EM behandeln

Hexenringe, Unkraut und Moos behandeln

Ursache für Hexenringe, Dollarflecken oder Fusarium

Die Ursache für unschöne Flecken im Rasen sind Pilze, die bei Trockenheit oder auch Nährstoffmangel entstehen können. Ein Pilzbefall ist für den Laien oftmals schwer zu erkennen. Mehrere EM-aktiv Anwendungen (50 ml/10 L Wasser), ausreichend Feuchtigkeit und regelmäßiges Rasenmähen sollten Besserung bringen.
Abhilfe können RoPro-Lit (Gesteinsmehl mit hohem Silikatanteil gegen Pilzkrankheiten), Frohwuchs (Mineralienmischung), Düngung Rasen-Rainer oder gezielte Stickstoffdüngung wie z.B. Pflanzenjauche- oder Kaliumdüngung – (Holzasche von unbehandeltem Holz), regelmäßige Beregnung, Vertikutieren (Rasenfilz entfernen), EM-aktiv oder Bodenagil gießen und Belüftung (Löcher mit der Grabgabel stechen oder spezielle Rasenstiefel) schaffen.

Ursachen und Reduzierung von Unkraut im Rasen

Dem einen sind sie egal, dem anderen verhasst. Beikräuter, wie Löwenzahn, Klee, Gundermann, Ehrenpreis, Wegerich… Durch vegetatives Wachstum kann sich Unkraut schnell verbreiten oder durch Samenanflug ungehindert aussäen. Die Beikräuter bringen das schöne und gleichmäßige Rasenbild in Unordnung. Wem die Vielfalt stört hat oftmals ein Problem es loszuwerden.

Mögliche Ursachen:

  • zu wenig Nährstoffe – eine Magerwiese bringt die schönsten Blumen hervor. Wünscht man sich das Einheitsgras muss einfach gedüngt werden.  Der Klee ist z.B. selber Stickstoffllieferant und verschwindet, wenn übermäßig gedüngt wird.
  • mangelnde Feuchtigkeit – wird ein Rasen länger nicht bewässert, dann verdorren manche Gräser. Unkräuter erholen sich teils schneller und etablieren sich dann.
  • Rasenpflege – Pfahlwurzler wie Disteln oder Löwenzahn sollten ausgestochen werden, wenn du sie loswerden willst. Bei anderen Unkräutern kann das Vertikuieren erfolgreich sein oder das Mähen von unterschiedlichen Richtungen (kreuz und quer). Auch das Verblühen und Absamen der unbeliebten Rasenbewohner solltest du verhindern, wenn sie sich nicht verbreiten sollen.
  • pH-Wert –  wenn du sehr viele Unkräuter im Rasen hast solltest du den pH-Wert messen. Sollte er zu sauer sein hast du neben Unkräutern sicherlich auch viel Moos im Rasen. Den Ph-Wert kannst du selber mit dem pH-Bodentest durchführen. Eine Kalkung steht dann an. Bitte im Fachhandel beraten lassen.
  • Schnitthöhe – einige Unkräuter brauchen Licht zum Keimen. Sollte der Rasen ständig zu kurz (unter vier cm) geschnitten werden, können sich Lichtkeimer etablieren.

Ursache für Moos im Rasen

  • Moos wächst vor allem auf sehr schattigen Rasenflächen.
  • Versauerung des Bodens – Das kann mit einem Bodentest überprüft werden. Abhilfe schafft Kalken.
  • Bodenverdichtungen in Verbindung mit Staunässe.
  • Nährstoffmangel ist eine häufige Ursache. Eine ausreichende N-P-K Düngung mit unserem „Rasen-Rainer – organischer Rasendünger“ schafft schnell Abhilfe.

Bewährte Produkte für die Rasenpflege

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