Vorbeugend Pflanzen stärken statt Krankheiten behandeln

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Seit einiger Zeit gibt es im Bereich des Hausgartens eine Hinwendung zu alternativen natürlichen Behandlungsmöglichkeiten bei Schädlingen und Krankheiten. Nicht allein der Umweltgedanke treibt diese Idee voran. Heute wissen wir, dass bei chemischen Einsetzen außer den Zielorganismen auch die gesamte mikrobielle Biologie – in Boden und auf der Pflanze jedes Mal gestört wird.

Behandlungen mit EM haben das Ziel, die Pflanzen und den Boden derart zu stärken, dass ein möglicher Schädlings- wie Krankheitsbefall minimal sind. Falls sie doch eintreten, dann bieten die EM-Produkte gute Alternativen zur Behandlung.

Ein anderer Weg – Pflanzenstärkung

Die Pflanze ist mit einer Vielzahl von Mikroben besiedelt. Auf Blatt, Frucht, Stängel und Wurzel bilden sich Lebensgemeinschaften, die die Pflanze ernähren, gesund halten und kräftig gedeihen lassen. Unser Ziel ist es, dieses pflanzliche Mikrobiom so zu stärken und stabilisieren, dass äußere Einflüsse aus der Umwelt die Pflanze nur sehr gering beeinflussen können.

Pflanzenstärkung in unseren Hausgärten

Egal in welchem Umfang man Pflanzen kultiviert, unser System der Pflanzenstärkung begeistert immer mehr Anwender. Die erhöhte Wüchsigkeit der Pflanzen und die Stabilität von Blumen und Gemüse, Obstbäume und Sträucher, selbst bei Trockenheit und anderen Stressfaktoren, sind mit bl0ßem Auge sichtbar.

Vom richtigen Zeitpunkt

Bereits bei Temperaturen über 8 °C kann die erste pflanzenstärkende Spritzung mit EM-aktiv und RoPro 13/20 erfolgen. Hier werden erste Krankheitserreger bereits aktiv und die gilt es abzuwehren. Sporen an Rinde, Geäst und Blattwerk werden durch die Spritzung zurückgedrängt, bzw. entwickeln sich nicht mehr. Vor allem Obstgehölze, Rosen und Weinreben profitieren davon.

Folgespritzungen ab Blattaustrieb oder Blüte sind möglich. Ab sofort werden Biplantol (z.B. Vital NT), Scharfes Blond und RoPro-Startfit mit in die Kombination aufgenommen. Sie fördern ein gesundes Blattwerk und tragen, jedes Produkt für sich, zu einer starken Immunkraft der Pflanze bei.
Mögliche Spritzintervalle sind alle zwei bis vier Wochen.
Während der Obst-Blütezeit haben sich zwei Behandlungen pro Woche bewährt. Scharfes Blond während der Blüte weglassen, weil man die Bestäuber nicht abschrecken möchte.

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Schlüsselelement sind die effektiven Mikroorganismen
EM-aktiv
ist ein Symbioselenker, der in seiner Wirkung unvergleichlich ist. Die Vielzahl an Mikroben, die alle Hand in Hand arbeiten, machen diese Mischung so unschlagbar. Es hat sich außerdem gezeigt, dass Wirkstoffe besser über das Blatt aufgenommen werden, wenn EM-aktiv mit appliziert wird. Aber, einfach EM aufs Blatt spritzen, bringt selten einen Erfolg. Daher kombinieren wir die EM-Blattspritzung mit ausgesuchten Mineralien in RoPro Startfit und RoPro 13/20.

RoPro-Startfit ist reines feinstvermahlenes Calciumcarbonat, das als Blattdünger über Spaltöffnungen und Blattoberfläche von der Pflanze aufgenommen wird. Calcium hat viele Aufgaben in der Pflanze, doch ist die Pflanzenverfügbarkeit selbst aus gut versorgten Standorten aus dem Boden oft gehemmt. RoPro-Startfit überbrückt die Mangelsituation und regt verschiedene Stoffwechselprozesse in der Pflanze an, die ein gleichmäßiges Wachstum bis zur Ernte, auch unter Stresssituationen wie Trockenheit, begünstigen.

RoPro-13-20-Pflanzenhilfsmittel-gegen blattkrankheiten-EM-Chiemgau

RoPro 13/20 unterstützt die pflanzeneigene Immunabwehr
Die Drei-Komponenten Mischung fördert die Aktivität von EM auf der Blattoberfläche. Das Bio-Molkepulver fungiert als Erstnahrung und Haftmittel, EM-Keramikpulver bringt den feinstofflichen Impuls für ein regeneratives Mikroklima mit und die Mineralien fördern aufbauende Mikroben auf der Blattoberfläche. Es fördert die Photosynthese kräftigt die Abwehr gegen Krankheitserreger, wie Mehltau, Schorf, Kräuselkrankheit oder Rosenrost…

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Scharfes Blond bietet viele Impulse für die Pflanze um ihre eigenen Systeme zur Schädlingsabwehr zu formieren. Die Fermentation von scharfen Kräutern, wie Pfeffer, Ingwer, Knoblauch, Chili und Bitterkräuterauszügen, wird vorzugsweise vorbeugend eingesetzt, um die Pflanzen gegen Angriffe zu stärken. Bei akutem Schädlingsbefall vertreibt es Eindringlinge durch seine prägnanten Inhaltsstoffe.

Biplantol-Vital_NT-homöopahtie-für-Pflanzen-EM-Chiemgau

Biplantol (homöopathische Pflanzenstärkung) enthält in potenzierter Form (D6-D100) u.a. die Mineralien Kalium, Calcium, Eisen, Magnesium, Phosphor, lebenswichtige Spurenelemente wie Bor, Germanium, Silizium, Kupfer, Mangan, Uronsäuren (Pflanzenschleime). Biplantol unterstützt die Pflanzen von innen heraus. Es fördert die Bewegung von Pflanzensäften in der Pflanze und reduziert Stress durch Trockenheit, Schädlingsbefall, Umtopfen, etc.

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Der EM-Bio-Cocktail besteht aus mehreren Komponenten, die auch einzeln angewendet werden können und völlig giftfrei auch unmittelbar vor dem Verzehr von Gemüse noch gesprüht werden kann.

Vorbeugend zur Pflanzengesundung oder bei akutem Befall empfehlen wir während der gesamten Gartensaison das Sprühen mit dem Komponenten des EM-Bio-Cocktails über das Blatt. Anfangs wird je nach Bedarf wöchentlich, später alle 2 bis 4 Wochen gesprüht. Bei hohem Krankheits- oder Schadinsektendruck oder in regenreichen Perioden evtl. auch ein bis zweimal pro Woche.

Praktisch angewandt

Seit vielen Jahren wird die Pflanzenvitalität mit EM-Behandlungen effektiv gesteigert. Rückmeldungen aus Landwirtschaft und Gartenbau sind durchweg positiv. Die Bestände erscheinen sehr massig und wüchsig. Getreide, Mais, Gemüse und auch Sonderkulturen wie Hopfen reagieren gleichermaßen positiv auf EM-Behandlungen. In den Hausgärten mit seinen vielen spezifischen Eigenheiten greifen die EM-Spritzungen sehr gut. Hier können manche Produkte auch ganz gezielt eingesetzt werden.
Z.B. bei der Gemüseanzucht bewährt sich ab den 3 Keimblattstatium eine RoPro-Startfit Spritzung, die 14 tätig wiederholt wird. Das Calcium liefert in diesem Stadium wichtige stützende und aufbauende Mineralien für die Pflanzen, die bis zur Ernte eine positive Auswirkung haben.

Pflanzenstärkende Maßnahmen gibt es viele. Letztlich ist es ausschlaggebend, dass man dabei bleibt. Egal, welche Mittel eingesetzt werden.

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2 Gedanken zu „Vorbeugend Pflanzen stärken statt Krankheiten behandeln“

  1. Hallo Claudia,
    bin wieder auf meine Prospekte mit EM gestoßen und begeistert.
    Vor allem wollte ich mich jetzt schon erkundigen:
    Habe über Scharfes Blond gelesen, dass es gut für die Insektenabwehr ist.
    Wir haben in den Sommermonaten so viel Fliegen, dass das Essen im Freien unmöglich ist.
    Als Nachbarn haben wir einen Pferdehof.

    Mit freundlichen Grüßen!
    Renate

    1. Hallo Frau Unrecht,
      das Scharfe blond eignet sich bei Pflanzen wirklich sehr gut zur Insektenabwehr und auch zur Pflanzenstärkung. Da Insekten einen sehr feine Wahrnehmung haben werden sie von der verdünnt gespritzen Lösung auf den Pflanzen schon abgeschreckt. Die Fliegen lassen sich von der scharfen und nach Knoblauch riechenden Lösung wahrscheinlich nicht abschrecken. Hier müsste man an der Ursache der Fliegenplage ansetzen. Sie vermehren sich vor allem da wo Fäulnisprozesse vorherrschen. Das ist bei der Tierhaltung schnell passiert. Regelmäßiges Sprühen mit EM-aktiv oder EM-blond im Stall baut die Fäulnis ab und dann werden auch die Fliegen weniger. Dies wird bei sehr vielen EM-Landwirten schon praktiziert, die entweder mit der Rückenspritze täglich ihren Stall aussprühen oder über eine Vollautomatische Vernebelungsanlage (Nimbatus) das EM fein Vernebeln. Ein toller Nebeneffekt: das Stallklima wird erheblich verbessert und die Tiere fühlen sich dort sichtlich wohl.
      Herzliche Grüße
      Annerose Fischer

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