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Mistbehandlung

Mist

In einem Misthaufen herrschen oft oxidative  Stoffwechselprozesse (Fäulnis) vor. Unangenehme Begleiterscheinungen sind hohe Temperaturen, intensive Geruchsbildung sowie Schimmelpilz- und Fliegenbefall. Bei einer gute Mistpflege nach altem Vorbild, fermentiert der Mist und Oxidation und Fäulnis entstehen erst gar nicht.

Vorteile der Mistbehandlung mit EM

  • Erhöhung der Düngewirkung
  • Schneller Humusaufbau
  • Kürzere Lagerzeiten, Ausbringung auch während der Vegetation. Keine Futterverschmutzung weil Mist schneller vom Bodenleben aufgenommen wird
  • Die mikrobielle „Vorverdauung“ während der Lagerung stellt Enzyme und Antioxidantien bereit
  • Verbesserte Hygiene: Aufbereiteter Mist stinkt nicht. Infektionsketten (z.B. Spulwürmer) werden unterbrochen. Sickerwasser entsteht nicht und es gibt weniger Fliegen


Bei der Mistbehandlung nach dem Rosenheimer Projekt werden die  Nährstoffe gebunden und hochwertige Enzyme und Antioxidatien während der Lagerung gebildet.
Mist bzw. Grüngut kann innerhalb kurzer Zeit mit Hilfe von EM-aktiv, RoPro-Lit Gesteinsmehl und aktivierter Pflanzenkohle in wertvollen Dünger umgewandelt werden.  Die Düngewirkung wird dabei sogar noch erhöht.

Wie wird Mist mit EM aufbereitet

je 10 m³ Mist
1 m³ Karbosave (aktivierte Pflanzenkohle)
200 kg RoPro-Lit Urgesteinsmehl
70 L EM-aktiv

Anwendung:
Die Produkte mit dem Mist, z.B. mittels Miststreuer oder Kompostwender. Auch ein schichtweiser Aufbau ist möglich – je gleichmäßiger die Verteilung, desto besser das Endergebnis. Die drei Produkte können ebenso bereits im Stall eingestreut werden. So wird nicht nur der Mist von Anfang an stabilisiert, sondern auch die Hygiene im Stall gefördert. Das frische, aufbereitete Material wird auf eine Miete gelegt. Die gut verdichtete Miete wird, wie bei der Silage, luftdicht mit einer Folie abgedeckt (oder auch mit einer dicken Humusschicht) und mindestens acht Wochen gelagert. Das fermentierte Material kann anschließend als Dünger auf den Boden ausgebracht werden.

Das frische, aufbereitete Material wird auf eine Miete gelegt. Die gut verdichtete Miete wird, wie bei der Silage, luftdicht mit einer Folie abgedeckt (oder auch mit einer dicken Humusschicht) und mindestens acht Wochen gelagert. Das fermentierte Material kann anschließend als Dünger auf den Boden ausgebracht werden.

Produkte zur Mistaufbereitung: